Top oder Flop? 5 Aspekte wie ihr eure Startup-Reise besser organisieren könnt

Top oder Flop? 5 Aspekte wie ihr eure Startup-Reise besser organisieren könnt

Author: ExpoTor - Company: Exp...
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Mitmachen oder nicht mitmachen? Das ist die erste Frage die sich jeder Gründer stellt, wenn er eine der Unmengen an solchen Startup-Reisen Angeboten bekommt. Denn heutzutage bieten staatliche, staatlich geförderte sowie nicht staatliche Organisationen solche Networking-Reisen an. Für einige ist ein neues Revenue Stream, für anderen ein Marketing Channel und für die wenigsten tatsächlich Angebote zum Nutzen von Start-ups.

Ob sich das lohnt oder nicht mit so einer Gruppe mitzureisen oder sich selbst zu organisieren, das muss man selbst im Voraus ausrechnen?

Wir waren glücklich genug in der letzten Woche, dank der Witschaftsförderung Bochum und NRW.International, bei dem MWC Barcelona und 4YFN mitzumachen. Davon haben wir vieles mitgenommen, was unsere Geschäftsentwicklung beschleunigen kann. Wir haben insbesondere vielen KMUs und Startups gezeigt, wie sie Ihre Messekosten sparen und gleichzeitig kreativ ausstellen können. Einige haben schon bemerkt, wie einfach sie über unsere Plattform Ihre Dienstleistungen international vermarkten können. Gerade Startups im Bereich AR, VR, 3D, Visualisierung haben schon Ihren Profil angelegt um Aussteller auf Messen mit solchen kreativen Lösungen zu unterstützen. Was sind unsere organisatorische Empfehlungen für Gründer, welche bei solchen Reisen mitmachen?

1. Konkrete Ziele setzen - bspw. ob Kooperationen, Investoren oder neue Mitarbeiter gewinnen

2. Ihre "Hausaufgaben" sprich Due Dilligence des Ecosystems in der Region zu machen - die Liste der Teilnehmer bzw. der zu besuchenden Firmen einzustudieren.

3. Termine im Voraus planen - LinkedIn oder die App des Events kann helfen schon im Vorfeld ein Gespräch zu beginnen.

4. Offen für neue Ideen sein - Man hat zwar konkrete Ziele und einen Plan, aber der Gruppen-Effekt kann durch Brainstorming mit anderen zu neuen Ideen fürs Geschäft führen.

5. Follow-up - Das Wichtigste, wie immer, bleibt das Follow-up.

In unserem Fall war die Reise komplett kostenlos, dafür nochmal herzlichen Dank an Fabian Hoff und Gregor Tischbiereck. Eigentlich sollten solche öffentlich geförderten Reisen immer ohne Kosten für die Teilnehmer sei. Aber nur "Eigentlich" wie andere Beispiele zeigen.

KOSTEN: Was sind meistens die Kosten für so eine Reise?
Teilnahme (eine Art Eintrittskarte) : zwischen 300-2000€
Die Kosten für Flug, Hotel und individuelle Verpflegung sind im Teilnehmerbeitrag nicht enthalten.

ANGEBOT: Was ist in Kosten oft einbegrieffen?
- Pitchen
- Networken mit Startups, Investoren, Firmen vor Ort
- Besuchen der Firmen, Accelerators, etc.

Fazit: Einige Organisationen kümmern sich wirklich um Start-Up Bedürfnisse und das auch noch
kostenlos, andere sehen eher die Möglichkeit zu zusätzlichen Einnahmen. Deshalb gilt es
vor dem Mitmachen gründlich zu prüfen was denn wirklich geboten wird.

Was sind eure positiven sowie negativen Erfahrungen? Postet eure Erlebnise direkt in unserem Blog.